15 Menschen, 11 Motorräder, 8 Tage, 1 Insel – und unendlich viele Kurven
Am 24. Mai begann für uns eine Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden. Von den ersten Kurven am Gotthardpass bis zur letzten Kurve auf Sardinien war diese Motorradreise ein Erlebnis der Extraklasse – vollgepackt mit Fahrspass, Emotionen und einem Gruppengefühl, das unter die Haut ging.
Auftakt zur Tour: Vom Gotthardpass Richtung Süden
Der Treffpunkt war die Gotthard-Raststätte, wo sich unsere bunte Gruppe versammelte – gespannt, voller Vorfreude und bereit fürs Abenteuer.
Kaum aufgesessen, ging’s über den Gotthardpass Richtung Süden. Nach einer langen Autobahnetappe erreichten wir Pisa. Dort wurde natürlich der Schiefe Turm besichtigt – ein Muss – und beim ersten gemeinsamen Abendessen spürten wir bereits: Diese Gruppe hat etwas Besonderes.
Anschliessend ging’s nach Livorno, wo die imposante Moby Legacy, eines der grössten Passagierschiffe der Welt, auf uns wartete. Die Einstellhalle – riesig. Die Decks – lang wie Landstrassen. Die Stimmung an Bord – euphorisch.
„Wenn ich das nicht gemacht hätte, würde mir jetzt unbewusst etwas fehlen – und ihr seid für mich zu Herzensmenschen geworden. Danke für alles!“
Sardinien empfängt uns – und lässt uns nicht mehr los
In Olbia empfängt uns Sardinien mit Postkartenwetter. Erst mal stärken wir uns im Mercure Hotel bei einem grandiosen Frühstücksbuffet – und dann geht’s endlich los.
Die ersten Kurven der SS127, gefolgt von der SS392 auf den Passo del Limbara, weiter auf der SS389 nach Nuoro – jede Strecke ein Genuss, jede Kurve ein Geschenk. Die Landschaft? Rau, grün, wild – wie geschaffen für das Motorrad.
Unsere Tagesetappe endet in Arbatax. Deluxe-Zimmer, ein erfrischender Pool und ein Abendessen mit Meerblick – so kann man ankommen. Und spätestens an diesem Abend wird klar: Diese Gruppe funktioniert. Auf der Strasse wie am Tisch.
„Hey Muj, du hast diese Woche sensationell geplant, geführt, für alle geschaut und alles im Griff gehabt. Und das Wichtigste: Wir sind alle gesund wieder heimgekommen.“
Kurvensucht auf Sardinien
Die kommenden Tage gehören voll und ganz dem Fahren. Sardinien entfaltet sein ganzes Potenzial – auf Routen wie der SS125, die wir ehrfürchtig mehrmals befahren, oder der SS198 von Lanusei nach Serri. Auch die SP53 von Niedda nach Esterzilli und viele weitere Strecken sorgen für Begeisterung.
Unsere Maschinen gleiten durch die Bergwelt, entlang der Küste, durch dichte Wälder und schroffe Täler. Immer wieder öffnen sich weite Ausblicke auf das Tyrrhenische Meer. Es ist, als würde die Insel mit jedem Kilometer schöner werden.
Der Donnerstag steht zur freien Verfügung: Ein paar machen eine Bootstour, andere chillen am Strand. Und dann gibt es natürlich auch diejenigen, die einfach nicht genug bekommen können – sie nehmen die SS125 von Tortoli nach Orosei nochmal unter die Räder. Leidenschaft kennt eben keine Pause.
„Eine Woche voller Action ist vorbei. Danke euch allen für diese schöne Zeit – gerne wieder beim nächsten gemeinsamen Roadtrip!“
Der letzte Fahrtag auf Sardinien – mit Wehmut im Tank
Am Freitag geht’s zurück nach Olbia. Wir fahren teils neue Strecken, teils bekannte Highlights. Vor allem die SS389 zieht uns ein letztes Mal in ihren Bann.
In Olbia kehren wir gemeinsam in eine kleine Pizzeria nahe des Hafens ein, lachen viel, teilen Geschichten – bevor wir wieder auf die Moby Legacy steigen. Dieses Mal mit Herzen voller Erinnerungen und Helmen voller Bilder.
Heimreise – der lange Weg zurück
Am Samstagmorgen erreichen wir Livorno. Noch müde vom Vorabend, aber mit vollem Tank, machen wir uns auf die Heimfahrt – 600 km Autobahn, die sich ziehen, aber gemeinsam machbar sind. Wir machen Pausen, teilen Snacks, ruhen in Wiesen – und fahren über den Gotthardpass zurück zu unseren Liebsten.
Spätestens zuhause wissen alle: Das war mehr als eine Töffreise. Das war ein Erlebnis der Extraklasse!
Fazit: Sardinien 2025 – ein Erlebnis für Herz, Hirn und Gashand
Diese Motorradtour war ein Beweis dafür, was möglich ist, wenn Leadership, gute Planung, grossartige Menschen und eine faszinierende Insel aufeinandertreffen. Kein Warten, kein Stress – nur pure Fahrfreude und echte Gemeinschaft.
„So harmonisch und kompakt unterwegs zu sein, hat das Fahrgefühl nochmal intensiviert. Der Anblick der Gruppe, wie sie sich wie eine Perlenkette durch die Kurven zieht – einfach wunderschön!“
Einige Reiseteilnehmer haben sich bereits jetzt für die nächste Tour angemeldet – denn wer einmal Sardinien auf dem Motorrad erlebt hat, will zurück.
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Sardinien wartet – aber nicht ewig.
Abseits. Mit Absicht. fährt voraus!